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Grüß Gott im Jazz.Club Passau Cafe Museum!
Der Jazz.Club Cafe Museum in Passau bietet Ihnen ein breites aber hochqualitatives Programm quer durch die Jazz-, Blues- und Fusiongenres. In den beinahe tausend Jahre alten Räumen in der Passauer Altstadt kommen viele Gäste jeden Alters aus dem ganzen Umland und verbringen anregende Abende im Cafe Museum.
Gerne begrüßen wir Sie auch an konzertfreien Tagen und verwöhnen Sie mit leckeren Bio-Speisen, Getränken und natürlich mit unserem hausgemachten Kuchen. Wenn auch nur von Platte oder CD, können Sie auch dann ausgesuchte Jazzmusik hören.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
JazzClub Cafe Museum Passau
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Aktuelle Konzerte:
> DI, 22. MAI 2012
INNTOENE e.V. PRESENTS:
LUCIAN BAN'S "DECO HEART" FEAT. MAT MANERI
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20:30 Uhr / Einlass ist ab 20:00 Uhr.
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PNP, 03. Apri.12: Ideenreichtum und Humor
Grandioser Gig des Jazztrios „Das Kapital“ im Café Museum in Passau
Real existierender Klassenkampf und Hollywoodfilme, Schönberg-Schüler und Uni-Lehrer, DDR-Nationalhymne und Brecht-Theater - das sind nur einige Lebensfacetten des Komponisten Hanns Eisler. Seiner Musik widmet sich seit vier Jahren ein Jazztrio: „Das Kapital“ nennen Initiator und Saxofonist Daniel Erdmann, Schlagzeuger und Perkussionist Edward Perraud sowie E-Gitarrist und Soundeffekthascher Hasse Poulsen sich. Die Musiker haben im Passauer Café Museum am Samstag ihr Album „Conflicts & Conclusions“ vorgestellt.
Aber wie! Geniale, vielseitige Kompositionen und Arrangements aus den 1920-ern bis 1960-ern treffen auf geniale und dabei entspannt geerdete Musiker der Jetztzeit. Sie bannen mit ihrer sensibel ausgeloteten Mischung aus Respekt und Selbstironie, korrekter Konvention und freier Improvisation, dem energiegeladenen Zerpflücken und behutsamen Wiederzusammensetzen der Vorlagen. Swing und Free Jazz, Independent und Marschmusik, Dienen und Dominieren sind für alle drei unkonventionellen Könner selbstverständlich. Der dänische Gitarrist kann auch Rhythmusgruppe, gesellt sich zum französischen Drummer, um gleich darauf diese Rolle mit dem in Frankreich lebenden Berliner Saxofonisten zu tauschen, später auf der sichtlich benutzten Gitarre mal eben zu fiedeln. Der Bläser lautmalt Bilder von geknechteten Arbeitern und todgeweihten KZ-Häftlingen ebenso in die Köpfe wie konzert- und liebeslyrische Tanztee- und Vollmondromatik-Momente.
Der Schlagzeuger aber toppt seine kongenialen Partner noch: Was Perraud, der symbiotisch mit den Trommeln, Becken, Klangscheiben und Sticks wirkt, der sich selbst vom Hocker reißt, stehend weiterwirbelt, an Klang und Geräuschreichtum aus seinem Instrument holt, ließe andächtig staunen. Müsste man nicht immer wieder kichern bis schallend lachen über Ideenreichtum und Humor in dieser so würdigen wie lebendigen Eisler-Hommage. - cp
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PNP, 20. Mrz.12: Blech mit Orgel auf die Ohren
Monobo Son trifft im Café Museum erstmals auf Sitzpublikum
Unkonventionell und frisch sind die jungen Könner aus Bayern und Österreich von „Monobo Son“. Am Samstag stießen sie im Café Museum auf ihr erstes Sitzpublikum. „Aha, ein Jazzclub“, hätten sie sich gedacht beim Engagement für Passau, erzählt Frontmann, Mundart-Sänger und unter anderem Posaunist Manuel Winbeck mitten zwischen den brassbetonten Stücken mit Wolfi Schlick (Querflöte, Tuba), Johannes Winbeck (Basstrompete, Tuba), E-Organist Johannes Duda und Drummer Severin Rauch: „Da könnte dann unser erstes Sitzpublikum auf uns warten.“ Und so war es auch. „Aber macht nichts, bleiben Sie ruhig sitzen!“, konnte der Frontmann sich nicht verkneifen.
Schon optisch gibt sich das Quintett unkonventionell - Markenzeichen beider Winbecks ist, barfüßig aufzutreten. Der Organist mag es, zwei verschiedenfarbige Socken zu tragen, Rauch schlagzeugt „strumpfsockert“ und Schlick hat kontrastig einen dunklen Anzug und Schuhe an.
Gerade mal den ersten Geburtstag hat die Band im Februar gefeiert. Das ist dem intensiven, harmonierenden Ergebnis nicht anzuhören. Ihr Genre nennen sie schlicht „anders“. Und das liegt sicher nicht nur am Verzicht auf jegliche Gitarre. Unbekümmert mixen sie Walzer mit schnellen und getrageneren Goa-Kicks, jammen, rocken und landlern, wie es ihnen gerade passt. Und es passt! Es gibt eine Menge Blech auf die Ohren, aber auch zarte Querflöten-Melodien und ausgefeiltes Orgeln.
Schade nur, dass parallel im Zeughaus die Senkrechtstarter Django 3000 auftraten. Die Monobo-Zielgruppe, die dorthin ging und so im Jazzclub fehlte, wäre sicher kein Sitzpublikum gewesen. Aber auch im Cafe Museum hielt es das Publikum nicht allzu lange: Ausgiebig wurde auch hier zu diesem „anderen“ Sound abgetanzt. - cp
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PNP, 19. Mrz.12: Der mit dem Fotzhobel tanzt
Rynhrd Boegl Group reißen am Freitag im Café Museum gut gelaunt mit
Unkompliziert und authentisch hat die Rynhrd Boegl Group am Freitag das gut besuchte Café Museum gegrooved.
Erst seit einem halben Jahr gibt es dieses Quartett aus Österreich? Das muss einem schon gesagt werden - anhören kann das dem Frontmann Reynhard „Rynhrd“ Boegl, seinem musikalischen Seelenbruder Fritz Glatzl an der E-Gitarre, E-Bassist Thomas Siegl und Schlagzeuger Andreas Szelegowitz niemand. Nur in den ganz intensiven Momenten, wenn Sänger Boegl mit der Mundharmonika und sein Gitarrist (das ist übrigens schon seit 1983 auch der von der Bluespumpm) sich gegenseitig beschwören, locken, treiben, antanzen, können diese beiden nicht verbergen, dass sie seit rund zehn Jahren auch als Duo Harpattack touren. Und Boegls virtuoser Fotzhobel kann da erstaunlich locker mit der E-Gitarre mithalten.
Wegdenken aber mochte man sich das Rhythmuspaar Siegl und Szelegowitz keinesfalls im Café Museum. So stoisch wie wach machten sie den ehrlichen, mal kantigen, dann wieder mitreißend fröhlichen, kraftvollen Blues-Rock-Folk zuverlässig komplett. Hätte jemand durchs Fenster in den Jazzclub geschaut, ohne etwas zu hören, er hätte gestaunt, in welchem Gleichtakt das Publikum mitnickte und fusstippte. Niemand entzog sich.
Boegl - schwer vorstellbar, dass der als siebenjähriger Knirps mit dem Schifferklavier zur Musik kam - beschreibt den Sound dieser Band als „merkwürdig, also würdig, sie sich zu merken“. Dem ist uneingeschränkt zuzustimmen. Diese vier Weißhäute leben unverkopft intensiv den Blues aus auf der Bühne, pfeifen dabei auf Genre-Regeln, lassen gerade durch ihr emotionales Spiel Bilder, ja, ganze Filme im Kopf entstehen von verrauchten, hochlärmpegeligen Bars, dem tiefen Süden und der Route 66. Eine Live-Band, die ansteckt. -cp
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PNP, 10. Mrz.12: Nordische Dunkelheit und pure Ekstase
Paul Zauner spielte mit estnischen Musikern und Mansur Scott aus Harlem
„Manchmal muss man sich entscheiden, ob man im Himmel sein will, oder in der Höll. . .“ In liebenswertem Dialekt brachte es Oberösterreicher Paul Zauner auf den Punkt und entschied sich musikalisch für Ersteres. Gemeinsam mit Bassist Wolfram Derschmidt und den estnischen Musikern Villu Veski und Tiit Kalluste sorgte er am Donnerstag für himmlischen Jazz im Passauer Café Museum. Entscheidenden Anteil daran hatte Mansur Scott.
Der aus Harlem stammende Musiker war in Passau zu Gast und gesellte sich spontan zu dem Ensemble. „Das ist ja alles ganz lässig beim Jazz“, meinte eine begeisterte Zuhörerin. Lässig saß Scott also im Hintergrund an seinen Drums und gab mit viel Feingefühl den Kompositionen einen zusätzlichen Stimmungsaspekt: rauschende Weite und wirbelnde Leichtigkeit. Bevor er den Song „Throw It Away“ zum Besten gab, packte Mansur Scott ein Blatt mit Text aus seiner Tasche. Darauf geschaut hat er nicht. Er hat die Augen geschlossen, die Botschaft des Songtextes mit seiner Darbietung gezeigt: Loslassen und das Leben leben.
Ein wenig melancholisch stimmte die Melodie des Songs, ebenso muteten die Eigenkompositionen der estnischen Musiker Villu Veski (Saxofon) und Tiit Kalluste (Akkordeon) an. Tiefe und langgezogene Töne aus dem Akkordeon schmeckten nach Einsamkeit und Weite. Wolfram Derschmidt am Kontrabass setzte helle Akzente in der nordischen Dunkelwelt. Paul Zauner, vollkommen in Ekstase, verausgabte sich tänzerisch und spielte mit seiner Posaune auf sehr freie Art und Weise. Eine gelungene Mischung aus nordischer Dunkelheit und purer Ekstase. - Monika Bormeth -
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PNP, 06. Mrz.12: Kontrastige Label-Nacht
Gut besuchtes Doppelkonzert im Café Museum
Volles Haus hieß es am Samstag bei der vierten und kontrastigen Unit
Record Label-Nacht im Café Museum mit dem Rosset-Meyer-Geiger-Trio und
dem Brüderpaar XL-Target.
Aller guten Dinge sind vier, aber das war es dann vorerst auch mit den Doppelkonzerten. „Das Publikum hat lieber nur ein Thema pro Abend“, hat Jazzclub-Chef Jürgen Waldner beobachtet. Seine Kontakte zur Schweizer Plattenfirma Unit Records haben je eine Label-Night in Januar und Februar und nun eben gleich zwei hintereinander Anfang März möglich gemacht. Doch mehrere Bands an einem Abend, was zum Beispiel aber Festivals gerade ausmacht, lässt sich nicht auf einen Konzertabend übertragen.
Anders als zwei ähnlich zwischen Rock und Jazz gepolte Formationen am Freitag hielt der fast ausverkaufte Samstag Kontrastprogramm bereit. Eine stimmige Fortsetzung des Balladen-geprägten Vorabends war das für seine Debüt-Scheibe von 2010, „What Happened“, weltweit gefeierte Trio des Pianisten Josquin Rosset mit Kontrabassist Gabriel Meyer und Schlagzeuger Jan Geiger. Die St. Gallener gaben sich humorig, verrieten, dass ihre zweite Nummer „die Sau“ aus einer Improvisation bei den Proben zum Album entstanden sei. Anfangs hätten sie diese Komposition „Wohin dies auch geht“ genannt, dann „Wohin dies auch“, bis eben „dieS au“ übrig geblieben sei.
Voller Unbeschwertheit, Witz, Raum für jeden und blindes wie stummes Einverständnis ist auch ihre Musik. Geiger kann ganz leise rhythmisieren, mit den Fingerspitzen, und bleibt doch hörbar, bevor das Trio dramatisch sambaartig weitergroovt, um wenig später wieder sehr lyrisch zu chillen. Das wirkt, als unterhalte der Bass sich selbstständig mit dem Schlagzeug, das Piano klinkt sich ein und die drei Männer sind halt auch dabei.
Ganz anders kam XL-Target daher. NuBtz ReMix heißt die Scheibe von 2011 der beiden Schweizer mit irischen Wurzeln, E-Gitarrist Christy Doran und sein Bruder Dave Doran am Schlagzeug. Sound-Maschine Christy übernimmt durch seinen reichen Einsatz von Effektgeräten allein oder zusätzlich den Rhythmuspart, gibt der stoischen Einmann-Rhythmusgruppe Dave frei, was dieser zum gekonnten Improvisieren ausnutzen kann. Das Sample-Ergebnis klingt nach vielen Musikern, jedenfalls mehr als zwei, enthält auch Elemente von Walgesängen, Sitar- und Hawaiiklängen. Doch hier zeigte sich wieder, was Waldner an allen Doppel-Abenden beobachtet hat. Kontrastige Formationen wie am Samstag sprechen verschiedenes Publikum an, einige kamen erst zum zweiten Teil, andere aus dem ersten Teil verzogen sich nach dem Wechsel bald. Manche aber genossen durchaus doppelt. - cp
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PNP, 05. Mrz.12: Entspannter Flow
Unit Records Label-Nacht im Café Museum
Das Trio Hellmüller-Risso-Papaux und das Quintett „Pommelhorse“ haben am Freitag den ersten von zwei weiteren Unit Records Label-Abenden mit Doppelkonzerten im Café Museum gestaltet.
Ein stimmiger und schon deshalb unverdient zögerlich besuchter Abend mit vielen Rockelementen und chilligem Flow war die dritte Unit Records Label-Night. „Waiting For You“ heißt die brennfrische Scheibe des Schweizer Könnertrios mit Gitarrist Franz Hellmüller, Kontrabassist Stefano Risso und dem in Passau schon aufgetretenen Schlagzeuger Marcel Papaux. So lässig-entspannt, wie gute Freunde sich unterhalten, machen diese drei internationalen Größen samt ihrer Instrumente gemeinsame Sache, bilderreich, melodisch.
Ebenfalls melodisch und mit Rockelementen, dabei frecher und schon ob der Instrumente, besonders des glockigen Rhodes Pianos, auf (andere) Effekte setzend, ist der Sound von Pommelhorse, auf Deutsch: ledernes Turnpferd. Ihre gleichnamige und gleichfalls brandneu erschienene CD stellten vor Rhodes-Mann Olivier Zurkirchen, Klarinettist Lukas Roos, Saxophonist Joel Graf, Bassist Jeremias Keller und Schlagzeuger Gregor Lisser. - cp
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PNP, 21. Feb.12: Spannend und dynamisch
Souveränes Allan Praskin-Quartet im ausverkauften Café Museum
Jazzstadt Passau - dazu machen sie großartige Könner wie der außer in Oberbayern und Berlin auch hier lebende Altsax-Meister Allan Conrad Praskin und der in der Altstadt wohnende Bassist Markus Schlesag. Sie mischten mit zwei Wahl-Münchnern, dem Pianisten Tizian Jost und dem Schlagzeuger Bernd Reiter, am Samstag das Café Museum auf.
Eng rutschten die vielen Jazzfans zusammen im Club, um sich dem unglaublich souveränen, spielfreudigen und mitreißenden Zusammenwirken des Allan Praskin-Quartets hinzugeben. Das Versprechen selten zu hörender Standards von prominenten Komponisten wie Gershwin, Monk, Parker und Arlen lösten diese fabelhaften Vier mehr als ein, verbunden durch launige Moderationen des aus Los Angeles stammenden Frontmanns. Nach seinen Ausflügen in den Free Jazz, in dem Praskin in den 1960-er und 70-er Jahren zu New Yorks Avantgarde zählte, kam er nach Europa und wandte sich auch den tradierten Spielarten zu. Bewahrt hat er sich - das war am Samstag unverkennbar, machte den Abend aber erst recht spannend und dynamisch - alle Freiheiten, die das Altsaxophon einem Meister wie ihm erlaubt. - cp
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PNP, 12. Feb. 12: Jung, raffiniert, reif
Philipp Harnisch Quartett erfüllt Café Museum mit handgefertigten Gefühlen
Mit sehr reifer, raffinierter Musik hat das junge Philipp Harnisch Quartett das ausverkaufte Café Museum am Freitag erstaunt.
Vielleicht ist es gerade die Experimentierfreude, das Ungestüm und die Neugierde junger Menschen, die diese vier komponierenden Virtuosen, Frontmann Philipp Harnisch (Altsaxophon, Percussion), Ausnahmepianist Elias Stemeseder, Bassist Paul und seinen Bruder Max Santner am Schlagwerk so mit ihren Instrumenten umgehen lässt, wie sie es am Freitag taten. Sie sind auf Promo-Tour für ihre CD „Handmade Emotions“.
Es sind wahrlich handgefertigte Gefühle, die dieses homogene Quartett serviert, mal stürmisch, dann wieder kontemplativ. Jeder hat, bekommt und nimmt sich Raum, ohne das Ganze zu verlassen, diesem nicht von Herzen und mit allem Können weiter zu dienen.
Dabei geht jeder unkonventionell und kreativ mit seinem Instrument um - so ignoriert Max Santner schon mal alle Felle und bleibt hart auf Rahmen und Kesseln, Stemeseder beweist mit beherztem Griff in die Saiten, dass man ein Klavier auch zupfen kann, zum string piano machen, wie Henry Cowell es in den 1930-ern tat. Handgefertigte Gefühle, fürwahr. - cp
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Aktuelle Bildergallerien:
UNITED LABEL NIGHT > Bilder von passau-live.de
PETER KNOLL TRIO > Bilder von Thomas Herrmann
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Das Klangwohnzimmer: Vinyls, Beats & Tonal Sweetmeats
Immer Mittwochs ab 20 Uhr
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Aktuelle Downloads
PROGRAMMHEFT // PDF // 1,2 MB
PROGRAMMPLAKAT // PDF // 0,3 MB
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Die Küche im CAFE MUSEUM
Süsskartoffel-Kokos- oder Kartoffel-Apfelsuppe mit Thymian, Putencurry mit Chili und Limetten, Fleischpflanzerl mit Chutney aus grünen Tomaten, Wildschweinragout mit Aprikosen und Gnocchi, Pasta mit Kräuter-Oliven-sauce und Thunfisch, Möhren-Salbeiquiche mit Salat und Orangenvinaigrette, Erdbeer- und Zwetschgentiramisu oder Limetten-Kardamontorte, …
Es hat sich Einiges getan in unserer kleinen Küche in diesem Jahr.
Maronen- oder Steckrüben-Orangensuppe, Fleischpflanzerl mit Krautsalat und Ingwerdressing, Grünkohlsoufflé mit Schnittlauchsauce, Krautknöpfe im Thymianfond, gebratene Kürbisgnocchi mit Tomaten-Basilikumsauce und gerösteten Mandeln, italienisches Gewürzbrot Panforte di Siena´ oder Spekulatiusmousse mit Quittensauce …
Wir haben auch noch Einiges vor.
Insbesondere Donnerstag Abends bieten wir Neues an. Und an den etwa alle sechs Wochen stattfindenden Kulinarischen Abenden legen wir uns besonders mächtig ins Zeug. Jürgen Waldner und Jürgen Migge geben Ihnen gerne weitere Informationen zu unseren Angeboten und geben Auskunft, wenn Sie eine Feier oder Veranstaltung in unseren Räumen planen.
Über Ihre Reservierung unter 0851- 9666 888 würden wir uns sehr freuen.
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Unser JazzClub-Newsletter:
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Öffnungszeiten:
Mo: Ruhetag
Di bis Fr: 11 - 23 Uhr
Sa & So: 11 - 18 Uhr
Bei Konzerten ist natürlich immer offen.
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Sponsoren und Förderer:
Die Veranstaltungen im Cafe Museum werden unterstützt von:
Innstadt Brauerei Passau
Kulturamt der Stadt Passau
Dr.-Hans-Kapfinger-Stiftung,
Passau
Kulturstiftung
des Bundes
Kulturstiftung
des Bezirks Niederbayerns
passau-live.de // dasWerkzeug
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Veranstaltet und produziert von:
k.l.m. e.V. | 94032 Passau
In Kooperation mit:
INNtoene e.V. | A-4776 Diersbach [ WEB ]
Passau Jazzfest e.V. | 94032 Passau [ WEB ]
Zeitgemäße Musik e.V. | Passau [ WEB ]
und dasWerkzeug
© Cafe Museum, Passau MRZ 2012
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